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Blog / Medien
Gedanken, Einblicke und fachliche Impulse zu Persönlichkeitsentwicklung, Identität und Transition im Leistungssport.


Warum es witr braucht
Stell dir vor, du bist 16 Jahre alt. Du spielst Fussball oder eine andere Sportart, seit du gehen kannst. Schon als kleines Kind war es dein Traum, Profi zu werden. Du hast unzählige Stunden investiert, viel Schweiss, viel Verzicht. Dann wirst du entdeckt. Ein Scout meldet sich. Du erhältst einen Kaderplatz in einem Leistungssportverein. Dein Traum wird zum Ziel. Die kommenden Jahre widmest du mit vollem Fokus deinem Sport. Dein Wochenplan ist voll. Trainings bis zu dreimal t
2. März


Traum Spitzensport / Könizer-Zeitung
Der Artikel zeigt, wie früh viele Jugendliche für den Traum vom Profisport alles auf den Sport setzen und wie belastend es sein kann, wenn dieser Weg durch Verletzungen, Leistungsdruck oder Selektion abrupt endet. Am Beispiel des Nachwuchsfussballers Kaba Sanyang und der Kunstturnerin Luna Gut wird sichtbar, wie stark Identität, Alltag und Zukunftspläne mit dem Sport verknüpft sind. Besonders deutlich wird, dass nach einem Karriereende häufig Unterstützung fehlt und Familien
12. Feb.


Ball und Balance: Podiumsdiskussion mit WiTr
Viele Kinder träumen davon, einmal Fussballprofi zu werden. Doch ist das tatsächlich ein Traumberuf? Der Leistungsdruck ist enorm, Verletzungen können das Ende der Karriere bedeuten. Wie gehen Fussballer:innen mit diesem Druck um? Welche mentalen Fähigkeiten benötigen Profispieler:innen? Und was tut YB heute, um die mentale Gesundheit der Spieler:innen zu stärken?Zu Gast sind Andy Egli, ehemaliger Fussballer und Trainer, Nicole Peterer, Mentalcoach bei YB und Gianluca Triaca,
12. Feb.


Interview bei Radio SRF
Rafael durfte im Regionaljournal von Radio SRF Einblick in die Arbeit von witr geben und darüber sprechen, wie wir junge Leistungssportler:innen in Übergangsphasen begleiten. Im Gespräch ging es darum, was passiert, wenn sich der Weg im Leistungssport verändert oder der Traum von einer Profikarriere zu Ende geht, und welche Unterstützung in solchen Situationen hilfreich sein kann. Dank der Offenheit und Mitarbeit einer betroffenen Familie erhielt der Beitrag zudem Einblick in
12. Feb.
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